Wörter-Wettlauf

25. März 2010

Mit dem richtigen Schreiben ist das so eine Sache, sie will geübt werden und geübt und am besten noch einmal geübt. Und je eher ein Schüler damit anfängt, umso besser. Da kann dieses nette Spiel, das in Kooperation von Kosmos und Duden entwickelt wurde, helfen. Zwar beschränkt sich das Üben auf 30 Wörter, aber die sitzen dann immerhin.

Das Spielprinzip ist einfach: Ein Wort muss mithilfe von Anlautkarten „geschrieben“ werden. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad, während anfangs das Wort zu sehen ist und die richtigen Anlautkarten gefunden werden müssen, werden in der höchsten Schwierigkeitsstufe nur noch das Bild und die Buchstabenkarten gezeigt.

Spaß macht das Spiel den anvisierten Erstklässlern trotz des Lerneffekts, dank der ansprechenden Bilder, der einfachen Spielidee und der Laufleiste, mit deren Hilfe vier Spiele auch gegeneinander spielen können.

Das Spiel ist in der Reihe „Einfach klasse in“ von Duden erschienen und ergänzt die Lernhilfen der gleichnamigen Reihe.
© 2010 Dr. Birgit Ebbert www.birgit-ebbert.de


Silbenrallye

23. Juli 2009

Bei diesem Spiel von Haba silbenrallyehandelt es sich um ein Lernspiel rund um Wörter und Silben.
Zu dem Spiel gehören ein Spielplan, Spielfiguren, Bild- und Länderkarten. Die Spieler müssen ihre Figuren von einem Land zum nächsten ziehen. Dabei würfeln sie jedoch nicht, sondern ziehen eine Bildkarte. Nun müssen sie überlegen, welches Wort zu dem Bild passt. Für jede Silbe des Wortes dürfen sie ein Feld vorrücken.
Das Spiel macht nicht nur Spaß, es fördert auch das genaue Hinhören und den Wortschatz, denn je länger die Wörter sind, die zu den Bildern passen, umso weiter kommen die Kinder!
Eine  Teilnehmerin bei einem Vortrag hatte spontan die Idee, das Spiel mit ihren Urlaubsfotos und dem Spielplan der “Deutschlandreise” zu spielen.
© 2009 Dr. Birgit Ebbert www.birgit-ebbert.de


Nomenwerkstatt

23. Juli 2009

nomenwerkstattFür dieses Spiel braucht man nur für jeden Spieler einen Stift und Papier.
Zu Beginn des Spiels schreibt jeder Spieler sieben Nomen auf sein Blatt.
Reihum liest nun jeder Spieler ein Nomen von seinem Blatt vor. Wenn jemand anders ein Nomen hat, das mit dem vorgelesenen Nomen ein Wort bildet, ruft er das Wort.
Beispiel: Spieler 1 sagt “Abend”. Ein anderer Spieler ruft “Abendkleid”, weil er das Wort “Kleid” aufgeschrieben hat.
Handelt es sich um ein sinnvolles Wort, dürfen beide Spieler die Wörter auf ihrer Liste streichen.
Der nächste Spieler liest nun ein Wort vor.
Gewonnen hat, wer als erster alle sieben Nomen auf seinem Zettel durchstreichen konnte.
© 2009 Dr. Birgit Ebbert www.birgit-ebbert.de


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